Mit der Zunahme des Flugverkehrs stehen die Flughäfen vor immer neuen Herausforderungen. Viele lassen sich durch einen Ausbau beheben, manche aber entstehen gerade dadurch. So auch am internationalen Flughafen im Rhein-Main-Gebiet: Dort geraten durch eine weitere Expansion Teile des Vorfelds aus dem Blick des bisherigen Towers für die Rollverkehrsführung. Der Betreiber entscheidet, den Tower zu teilen und an zwei Standorten neu zu errichten. Ein in vielerlei Hinsicht komplexes Projekt – und eine Aufgabe für die Spezialisten von Frankfurt Economics.
Planung und Aufbau der Leitstellen-Infrastruktur müssen in zwei vielschichtige Bauprojekte integriert werden. Noch wichtiger: Der laufende Betrieb darf unter keinen Umständen unter den Arbeiten leiden. Dieser Heraus- forderung begegnen wir mit einer detaillierten technischen Fachplanung, die in die exakte Ausschreibung der Kommunikations- und KVM-Technik mündet. Selbstverständlich sind wir auch während der Umsetzungsphase „nah am Mann“ und tragen mit unserer Projektsteuerung zu einer sach- und fristgerechten Fertigstellung bei.
Das heikle Management der zeitlichen Abhängigkeiten beim Aufbau der beiden neuen Leitstellen gelingt auch deshalb ohne Einschränkung, weil uns die Abläufe in Bauprojekten voll vertraut sind und wir kritische Phasen im Projektverlauf bereits im Vorfeld identifiziert haben. So gelingt eine reibungslose Inbetriebnahme der beiden Vorfeldkontrollen. Dafür überführen wir eine mehrwöchige Testphase unterbrechungsfrei in den Regelbetrieb.
Die Steuerung der vielfältigen Arbeiten auf dem Vorfeld ist rechtzeitig vor der Flughafen-Erweiterung handlungsfähig. Mehr noch: Mit der Inbetriebnahme zweier Vorfeld-Leitstellen stehen wesentliche Teile der technischen Infrastruktur künftig redundant zur Verfügung. So mündet die Herausforderung am Ende nicht nur in eine technisch zukunftsweisende Lösung, sondern auch in ein Plus an Sicherheit.
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