Die Rettungskräfte an deutschen Flughäfen kommen – zum großen Glück – nur selten zum Einsatz. Aber wenn Ihr Ausrücken doch einmal nötig ist, muss alles sehr schnell gehen, es geht dann um Sekunden. Der Arbeit der zuständigen Leitstelle und der Alarmierungstechnik kommt also eine zentrale Bedeutung zu – so auch in einem großen Flughafen einer Rheinmetropole. Dort entschließt man sich zum Austausch der Kommunikationstechnik – und überträgt das Projekt Frankfurt Economics.
Die Herausforderung ist klar: Ohne jeden Ausfall der Systeme muss die neue Kommunikationsanlage geplant und installiert werden. Neben der Alarmierung und Disposition aller Einsatzkräfte, soll die neue Plattform auch relevante Teile der Haustechnik steuern sowie die Anbindung des digitalen Bündelfunks und des BOS-Funks sicherstellen. Zudem erhält das neue System einen doppelten Boden: Im mobilen Einsatzcontainer sollen als Rückfallebene redundante Steuerungsmöglichkeiten bereitstehen.
Wie selten bei einem Projekt sind die Präferenzen an das System klar abgegrenzt. Das enthebt uns nicht der Verantwortung an die Erstellung des Lasten- und Pflichtenhefts. Im Anschluss begleiten wir die deutschlandweite Ausschreibung und geben aufgrund unseres tiefen Technologieverständnisses eine Empfehlung über den geeignetsten Anbieter. Dank weitsichtiger Planung und frühzeitiger Einbindung der Mitarbeiter gelingt die Integration der neuen Kommunikationstechnik ohne jede Ausfallzeit. Dafür sorgt auch unser sorgfältiges Projektmanagement während der gesamten Umsetzungsphase.
Am Ende steht ein modernes, redundant geführtes Kommunikationssystem zur Alarmierung und Steuerung von Feuerwehr und Rettungskräften. Das Plus an Sicherheit korreliert mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter in der Leitstelle, die ihre Aufgabe bestmöglich unterstützt und in der Umstellung begleiten sehen. Der reibungslose Projektverlauf ist nicht zuletzt unserer Kenntnis der Anforderungen an einen zukunftsgerichteten Technologieeinsatz geschuldet.
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