Kein Flughafen kommt ohne Zugangskontrollen aus, sei es für Flugsteige, Betriebsbereiche oder zum Betreten des Vorfelds. Der Betreiber eines deutschen internationalen Flughafens verlangt in dieser Situation nach einer modernen Systemarchitektur, die alle IT-gestützten Zugangskontrollen bündelt. Denn strengere Sicherheitsbestimmungen sowie wachsende Passagier- und Frachtzahlen führen zu einer stetig steigenden Verwaltung und Kontrolle von Ausweisen.
Wir beginnen mit der Analyse der bestehenden Systeme einschließlich aller Schnittstellen für Ausweisverwaltung, Zugangskontrolle und Arbeitszeiterfassung. Unser Ziel ist der Aufbau eines „Umbrellamanagements“, das alle Systeme einer zentralen Verwaltung unterstellt. Dabei helfen unsere langjährige Erfahrung mit Großprojekten sowie unser technologischer Sachverstand, den wir schon in die Erstellung des Lasten- und Pflichtenhefts einbringen. Und auch bei der Begleitung der europaweiten Ausschreibung sowie der IT-Konzeption kommt unsere Kenntniss der Branchenbedürfnisse voll zum Tragen.
Expansion und externe Bestimmungen führen zu einem Bündel an Anforderungen, die unterschiedliche Nutzer an die geplante einheitliche IT-Infrastruktur haben. Schließlich müssen Ausweise und andere Sicherheitsmerkmale individuell anpassbar sein, ohne auch nur einen Sicherheitsaspekt unberücksichtigt zu lassen. Die verschiedenen Bedürfnisse überführen wir in ein IT-Gesamtkonzept, das als Basis für die Implementierung eines modernen IT-Systems dient. Spätere Erweiterung natürlich eingeschlossen.
Am Ende trägt die Sicherheit einen Sieg davon: Das „Umbrellamanagement“ verwaltet zentral alle Sicherheitssysteme und verhindert sowohl Redundanzen als auch Lücken bei der Zuweisung. Die Vergabe und Zugangsdefinition von Ausweisen ist verbessert und leistet so einen Beitrag zur höheren Unternehmenssicherheit. Die Zugangskontrollen unterliegen erstmals einem „Raum-Zonen-Konzept“ und eine einheitliche Dokumentation sorgt für Transparenz.
Zurück zum Seitenanfang