VORSPRUNG DURCH TECHNOLOGIE

Begeisternde Technologie allein reicht nicht aus, wenn man am Markt wettbewerbsfähig sein will. Nur die Ausrichtung des technologisch Machbaren unter dem Aspekt seines wirtschaftlichen Nutzens und die klar erkennbare Gestaltung als Produkt machen aus einem Technologievorsprung auch einen Wettbewerbsvorsprung.

Die von Frankfurt Economics entwickelte Lösung für IT-Service Engineering gibt Antworten auf die wichtigen Fragen:

Damit Anbieter von IT-Dienstleistungen flexibel und schnell auf die immer kürzeren Innovationszyklen und die damit verbundenen Kundenbedürfnisse in ihrer Branche reagieren können, integriert Frankfurt Economics systematische Vorgehensmethoden und Werkzeuge, die eine pro-aktive und kontinuierliche Verbesserung ihres Service-Portfolios ermöglichen.

WIEDERERLANGEN VON INNOVATIONSFÄHIGKEIT

Nach einer nachhaltigen Konsolidierungsphase in der Branche müssen IT-Serviceanbieter verstärkt mit neuen Produktideen auf den sich wieder langsam in Bewegung setzenden Zug aufspringen. Vom prognostizierten Wachstum der IT-Ausgaben werden nur jene Anbieter profitieren, die von der Praxis der Vergangenheit Abschied nehmen, IT-Services immer neu nach Kundenspezifikationen zu entwickeln. Frankfurt Economics modelliert und integriert Unternehmensprozesse auf Basis von IT-IL (IT-Infrastructure Library), mit deren Hilfe eine kontinuierliche Entwicklung neuer Dienstleistungen möglich wird.

MODULARE SERVICEARCHITEKTUR ALS KATALYSATOR

Das Modellieren kundenindividueller Services wird auch in Zukunft ein wesentliches Merkmal im Erbringen von IT-Dienstleistungen sein. Dabei stellt sich stets die Frage nach der Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung. Im Spannungsfeld aus Erfüllen individueller Kundenwünsche und Optimieren der Prozesskosten integriert Frankfurt Economics einen Modularisierungsansatz. Dabei werden die Dienstleistungen in ihre Kernfunktionalitäten zerlegt und erst auf kundenspezifische Anforder-ungsprofile hin zusammengestellt. Die Komponenten können einzeln weiterentwickelt oder durch andere, in ihren Funktionen gleichgestellte Komponenten ersetzt werden. Dabei bildet jene Konstellation den Standard-Service, die das aktuelle Best-Practice-Modell abbildet.

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