In einem Markt mit vielen Wettbewerbern können strategische Fehlentscheidungen ein Unternehmen langfristig ins Hintertreffen führen. Diesem Risiko ist sich auch ein großer Dienstleister für Bild- und Tonübertragungen bewusst, deshalb bindet er die Experten von Frankfurt Economics in seine Überlegungen mit ein. Diese sollen die momentane Netzplanung auf ihre Wirtschaftlichkeit hin untersuchen und ihren Beitrag zur Erreichung der strategischen Ziele ermitteln.
Für diese Analyse bedarf es zunächst einer Bewertung der bestehenden Netzinfrastruktur. Denn unser Kunde trägt sich mit Plänen zum Netzausbau, unsere Aufgabe ist es auch zu ermitteln, ob und inwieweit sich dadurch neue Geschäftsfelder erschließen lassen. Für diese komplexe Fragestellung bedarf es nicht nur Know-how über die unterschiedliche Netzwerkarchitekturen, sondern insbesondere Kenntnis und Weitsicht für prozessuale Abhängigkeiten. Darauf aufbauend definieren wir wesentliche Leistungskennzahlen (KPI), die für einen Erfolg auf neuen Geschäftsfeldern notwendig sind.
Die Stärken und Schwächen der KPI für die bestehende Netztopologie stellen wir der geplanten neuen Netztopologie gegenüber. So ergibt sich eine Darstellung neuer Geschäftsprozesse für den geplanten Netzausbau. Das schließt eine exakte wirtschaftliche Bewertung der operativen sowie der Kapitalkosten in Abhängigkeit vom Umfang des Ausbaus mit ein. So erhält unser Kunde eine klare Aussage, welche Ziele zu welchen Kosten erreichbar wären.
Mit diesem Ergebnis kann unser Kunde guten Gewissens in den Aufbau eines markt- und zukunftsfähigen Netzes investieren. Denn neben der Kostenübersicht hat er volle Sicherheit über die Möglichkeiten und Vorteile neuer Geschäftsfelder bzw. Netzdienste, die er mithilfe seines NGN (Next Generation Network) anbieten kann. Unterm Strich: Höhere Attraktivität für Kunden und ein Plus an Wettbewerbsfähigkeit – Dank der Expertise von Frankfurt Economics.
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