Wenn wir einen Projektauftrag annehmen, versuchen wir nicht nur ein Projekt umzusetzen, wir versuchen mit und für unsere Kunden Werte zu erzeugen. Somit sehen wir unsere primäre Aufgabe nicht nur darin, Projekte lediglich am Laufen zu halten, was angesichts einer durchschnittlichen Erfolgsrate von gerade einmal 32 Prozent in Deutschland schon Herausforderung genug wäre. Vielmehr streben wir an, die Teams unserer Kunden zu besseren Resultaten zu motivieren, weil wir die Bedürfnisse der Kunden verstehen und den Wert, den ein Projekt für das Unternehmen hat, kommunizieren können.

Damit wir eine solche Herkules-Aufgabe erfolgreich angehen können, steht mit der Anforderungsdefinition der zweite zentrale Baustein nach der Zielbestimmung im frühen Fokus unserer Projektarbeit. Hierfür haben wir unsere standardisierte Vorgehensweise des Anforderungsengineerings entwickelt, um die Anforderungen der späteren Nutzer eines Projektergebnisses vollumfänglich erfassen und in umsetzbare Requirements transformieren zu können.

In diesem Kontext verstehend wir uns mehr als Moderator zwischen den Interessen des Auftraggebers und den meist technischen Fähigkeiten der Projektteams.

Für Fragen rund um unsere innovative Vorgehensweise des Anforderungsengineering kontaktieren Sie gerne unseren Fachvorstand, Kai Forst.

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