Projekte und die Bedingungen, unter denen sie stattfinden, sind per Definition „einmalig“ (DIN 69901). Dieser Befund zwingt Unternehmen dazu, für jedes Projektvorhaben individuell maßgeschneiderte Management-Kompetenzen zu entwickeln – eine Aufgabe, die sich häufig als unlösbar entpuppt und zudem viel Geld verschlingt. Einmal mehr, wenn die Durchführung Mitarbeitern obliegt, denen im Tagesgeschäft die Zeit fehlt, das Projektmanagement gebührend wahrzunehmen. Die Folgen sind so gravierend wie vorhersehbar: schleppende Umsetzung, geplatzte Termine, explodierende Kosten. Im schlechtesten Fall scheitern Projekte auf ganzer Linie.

Mit der von von Frankfurt Economics entwickelten ProjectBOX setzen Sie stattdessen Ihre definierten Ziele zeit- und budgettreu um – und erhalten so Zeit und Spielraum für die Konzentration auf das Wesentliche: Die Erreichung Ihrer Geschäftsziele. Während Sie die inhaltliche Ausgestaltung des Projekts verantworten, kümmern wir uns um den Rest: Wir liefern das notwendige Fach- und Methodenwissen, damit neue Produkte und Lösungen verlässlich in Ihrem Unternehmensumfeld arbeiten.

Die Grundlage der ProjectBOX bilden sieben einander ergänzende Module, die einen optimierten Ressourceneinsatz, wirtschaftliche Projektlaufzeiten und ein stark reduziertes Projektrisiko durch kontinuierliche Projektüberwachung gewährleisten. Jedem Modul liegen definierte Handlungsprinzipien zugrunde, die essentiell für die verlässliche Umsetzung jedes Projektes sind – ganz gleich, ob Ihr Vorhaben auf den Aufbau einer Planungsabteilung, die Einführung von Innovationen, neue Prozesse zur Teamfindung oder ganz konkret auf die Planung und Implementierung einer neuen Leitstelle zielt. Die Handlungsprinzipien legen nicht nur die benötigten Werkzeuge fest, sondern auch, welche Rollen in einem Projektteam zu besetzen und welche Tätigkeiten auszuführen sind.

Gerne können Sie dazu auch mit unserem Fachvorstand, Kai Forst, Kontakt aufnehmen.

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